Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

20 Jahre

1993 Gründung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Sie vereinigt die Magdeburger Technische Universität, die
Pädagogische Hochschule und die Medizinische Akademie.
1994 Die OVGU erhält erstmals zwei Sonderforschungsbereiche - einen
auf dem Gebiet der Medizin und einen auf dem des Maschinenbaus.
1995 Die Otto-von-Guericke-Vorlesungen - eine Vortragsreihe mit international
bekannten Wissenschaftlern für die interessierte Öffentlichkeit - startet.
1996 Einrichtung des bundesweit einmaligen Studienganges
Computervisualistik an der Fakultät für Informatik
1997 Dr. Ingo Rehberg, Professor für Experimentelle Physik, erhält den höchstdotierten deutschen Forschungspreis, den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
1998 Erstmalig verleihen die Stadt Magdeburg und die Otto-von-Guericke-
Universität Magdeburg gemeinsam den Eike-von-Repgow-Preis.
1999 Dr. Hans-Christian Pape, Professor für Neurophysiologie, erhält den höchstdotierten deutschen Forschungspreis, den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
  Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird
Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
2000 Erstmals auf der Welt werden in Zusammenarbeit mit der
Röstfein GmbH Kaffeebohnen in der Wirbelschicht kandiert.
2001 Prof. Dr. K. Peter Fritzsche, Institut für Politikwissenschaft, wird zum Inhaber des ersten UNESCO-Lehrstuhls für Menschenrechtserziehung in der Bundesrepublik ernannt.
  Das SAP-Hochschulkompetenzzentrum wird an der OVGU eröffnet.
2002 Anlässlich des 400. Geburtstages ihres Namenspatrons präsentiert sich die OVGU der Öffentlichkeit sowohl auf dem Alten Markt als auch im Einkaufszentrum Allee Center.
2003 Erstmals Abschluss einer Zielvereinbarung zwischen der Universität
und dem Land Sachsen-Anhalt. Damit verpflichten sich die Hochschulen
zur Mitwirkung an einem neuen Landeshochschulstrukturkonzept.
  Erste Kindervorlesung an der OVGU
  Einweihung der Universitätsbibliothek
  Einweihung des Klinikneubaus Chirurgie, Teile Innere Medizin und Neuromedizin, Haus 60
2004 Der Hörsaal 1 - mit 574 Plätzen der größte Hörsaal
der OVGU - wird seiner Bestimmung übergeben.
  Das Universitätsrechenzentrum zieht in ein neues Domizil.
2005 Inbetriebnahme des ersten 7-Tesla-Ultrahochfeld-Kernspintomographen in Europa
am neuen Forschungszentrum der OVGU und des Leibniz-Instituts für Neurobiologie
2006 Als erste Hochschule in Sachsen-Anhalt erhält die OVGU
das Grundzertifikat audit familiengereichte hochschule.
2007 Zur Vernetzung der Magdeburger Hirnforschung wird
das „Center for Behavioral Brain Sciences“ gegründet.
  Campus-TV, ein eigenes Fernsehmagazin der OVGU,
berichtet künftig über Neuigkeiten aus der Uni.
2008 Mit der Etablierung des Projektes „Automotive“ verfügt die
Uni nun über drei Landesforschungsschwerpunkte.
2009 Die OVGU und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und
-automatisierung IFF gründen das „Center for Digital Engineering“.
  Die OVGU gibt sich ein neues Logo und Corporate Design.
2010 Das Entwicklungslabor des Galileo-Testfeldes Sachsen-Anhalt wird an der
OVGU eingeweiht und noch im selben Jahr um eine Logistik-Plattform erweitert.
  Mit der Eröffnung des Campus Service Centers steht Studierenden, Studieninteressierten und Besuchern ein umfassendes Serviceangebot zur Verfügung.
2011 Erstmalig vergibt die OVGU 30 Deutschlandstipendien
an engagierte und leistungsstarke Studierende.
2012 Der Forschungsneubau für das Institut für Kompetenz in AutoMobilität IKAM
auf dem Campus der OVGU wird der Nutzung übergeben.
2013 Der Forschungscampus STIMULATE wird als Leuchtturmprojekt eröffnet.
Entwickelt werden Technologien für bildgeführte minimal-invasive Methoden in der Medizin.
Letzte Änderung: 12.04.2013 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
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